Alle Beiträge von Nadja Schwank

Gemeinsame Aktion für den Frieden

Zusammen mit den anderen stationären Einrichtungen im Brohltal (Haus Bachtal Burgbrohl, Seniorenzentrum Elisabeth-Haus in Weibern und das Seniorenheim Marienburg in Kempenich) haben wir in Erinnerung an das Ende des 2. Weltkrieges und als Zeichen für den Wunsch nach Frieden am 8. Mai gemeinsam vor dem Mittagessen – jeder in seiner Einrichtung – Luftballons steigen lassen.
 
Die Aktion kam bei allen Teilnehmern ganz toll an. Daher ein riesiges Dankeschön an alle, die bei der Vorbereitung und Durchführung geholfen haben.
Es ist sehr schön zu sehen, wie gut wir im Brohltal gemeinsam etwas bewegen können.
 
Alle Bilder – auch von den anderen Einrichtungen – können hier unten in der Galerie gesehen werden.
Ein Video von der Villa ist hier zu finden.
 

Unglaublich, aber wahr – Heidschnuckenlämmer in der Villa

Dank der tollen Zusammenarbeit mit Michaela Bermel vom Bermelshof haben wir wieder einmal ganz besondere Gäste bei uns im Haus begrüßen dürfen: Rakete und Praline – zwei an Ostern geborene Heidschnuckenlämmer, die Senioren und Mitarbeiter gleichermaßen begeisterten.

Sicherheitshalber mit Windeln bestückt wurde alles eingehend erforscht und natürlich auch Streicheleinheiten huldvoll entgegen genommen.

Wir freuen uns sehr auf den nächsten Besuch – wie immer!!!

Für uns ist Pflege mehr

Der Beruf der Pflege wird immer wieder mit negativen Schlagzeilen verbunden – außen vor bleibt dabei, dass Pflege, egal ob im Krankenhaus, im ambulanten Bereich oder auch hier bei uns in der Villa viel mehr als das ist.

Der Pflegeberuf ist geprägt von vielen tollen und abwechslungsreichen Momenten, von Fachwissen und Fähigkeiten, die nicht jeder hat.

Wer das noch nicht weiß, kann derzeit in der aktuellen Ausgabe der Olbrück Rundschau mehr darüber lesen.

Glücklicher Autor mit 87 Jahren

Mit 87 Jahren sein erstes Buch in gebundener Form in  der Hand zu halten. Darüber hat sich Kurt Anton Schmitt aus Oberzissen sehr gefreut. Sein Werk, welches er bereits vor einigen Jahren geschrieben hatte, trägt den Titel “Olymp der Liebe”. Dank der Unterstützung von Klaus Vitten, Einrichtungsleiter der Villa Romantica und Detlef Wittke, Inhaber von Alles Schreibt, konnte Kurt Anton Schmitt nun endlich sein Buch, welches weit über einhundert Seiten umfasst, in den Händen halten. Damit ist für ihn nach eigenen Angaben ein lang gehegter Traum in Erfüllung gegangen.

So kann bald auch die Autoren-Lesung im Haus erfolgen.

Aktuelle Info

Wir möchten unsere Besucher*nnen hiermit darüber informieren, dass es in der Villa Romantica aktuell ein Ausbruchsgeschehen mit dem Corona-Virus gibt.

Um die Sicherheit für alle Besucher*innen, aber auch Bewohner*innen, Tagesgäste und Mitarbeiter*innen zu erhöhen, möchten wir erneut alle Besucher*innen bitten, das Tragen der vorgeschriebenen FFP2-Maske durchgängig während des gesamten Aufenthaltes beizubehalten, unnötige Kontakte zu vermeiden und die allgemeinen Hygieneregeln einzuhalten.

 

Neue Goldfische im Park

Der Park der Villa Romantica bietet viele Anreize zum Verweilen. Einer davon ist ein schön gestaltetes Wasserbecken, welches aktuell nach der Winterpause nun wieder mit Fischen bestückt worden ist. Hierbei gab es viel Unterstützung von Gaby Porschen, einer Angehörigen, die sich mit viel Engagement um die Auswahl und Beschaffung der geeigneten Tiere kümmerte. Einige Senioren verfolgten das Einsetzen ins Wasser mit großem Interesse und die anschließende Begutachtung der Tiere fiel durchweg positiv aus. Neben den hauseigenen Hühnern, den wilden Eichhörnchen, Katzen aus der Nachbarschaft und vielen verschiedenen Vögeln haben Tierfreunde nun noch mehr zum Beobachten im Villa-Park.

Kreuzweg im Park

In dem Niederzissener Seniorenzentrum wurde das frühlingshafte Wetter für einen Kreuzweg der besonderen Art genutzt. Wie bereits im vergangenen Jahr lud Heike Hoffmann-Vitten die Seniorinnen und Senioren dazu ein, die 14 Stationen des Kreuzweges Jesu in dem entsprechend hergerichteten Villa-Park nachzugehen. Dabei wurden die Teilnehmenden durch die Betrachtung der jeweiligen Bilder zusammen mit passenden Denkimpulsen angeregt, die Leidensgeschichte Jesu mit dem eigenen Leben und Alltag in Verbindung zu bringen. Ein aktueller Schwerpunkt lag hier insbesondere auf der Kriegssituation und dem daraus resultierenden Leiden in der Ukraine und der Friedensbotschaft, die mit dem Osterfest einher geht.


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